
Häufig gestellte Fragen, Allgemeine Geschäftsbedingungen
Widerrufsrecht: Der private
Endverbraucher kann den Kaufvertrag bis zu 14 Tage nach Erhalt der Ware
ohne Angabe von Gründen durch schriftliche Erklärung oder
Rücksendung (an: Dr. Hinner EDV, Kochelseestr. 11, D-81371
München) der Ware widerrufen. Die Frist beginnt frühestens
einen Tag nach dem Erhalt dieser Belehrung. Wird Ihnen die Belehrung
über Ihr Widerrufsrecht erst nach Vertragsschluß mitgeteilt,
beträgt die Widerrufsfrist einen Monat. Ausgenommen von diesem
Widerrufsrecht ist entsiegelte Software. Zur Wahrung der Widerrufsfrist
genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache an
den Verkäufer
Widerrufsfolgen: Im Falle eines
wirksame Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen
zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen)
herauszugeben. Können Sie mir die empfangene Leistung ganz oder
teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand
zurückgewähren, müssen Sie Dr. Hinner EDV insoweit
Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies
nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf
deren Prüfung, wie sie z.B. in einem Ladengeschäft
möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im
Übrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie
die Ware nicht wie ein Eigentümer in Gebrauch nehmen und alles
unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Sie haben die Kosten
der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten
entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen
Betrag von 40 Euro nicht übersteigt. Andernfalls ist die
Rücksendung für Sie kostenfrei. Die Rücksendung der Ware
erfolgt immer auf Gefahr des Verkäufers.
Unverlangte Werbung, Spam (E-Mail und
Fax): Für jede unverlangt eingehende E-Mail oder jedes
unverlangt eingehende Fax von Anbietern, die mit Dr. Hinner EDV nicht
in einer Geschäftsbeziehung stehen und die Güter oder
Dienstleistungen zum Inhalt haben, die nicht im weitesten Sinne mit
Hard- und Software oder Netzwerken zu tun haben, werden pauschal 50
Euro Bearbeitungskosten erhoben. Beispiele: Das Angebot von
Deko-Pflanzen, Radarwarngeräten, Medikamenten, medizinische
Operationen, Firmenbeteiligungen, Schatzsuche. Wenn eine
Absenderadresse angegeben ist, wird Dr. Hinner EDV an den Versender der
E-Mail oder des Faxes eine entsprechende Rechnung schicken. Dr. Hinner
EDV behält sich vor, auf das Angebot einzugehen, um den erhaltenen
Gegenstand weiterzuveräußern, damit die Bearbeitungskosten
gedeckt werden können. Deshalb entstehende Forderungen werden
grundsätzlich nicht erfüllt.
Wie lange ist die Lieferzeit?
Bei Nachnahmesendungen wird in aller Regel am gleichen, fast immer am
nächsten
Werktag ausgeliefert. Kann dies nicht eingehalten werden, informieren
wir
Sie über E-Mail.
Ansonsten hängt es davon ab, wie schnell Ihre Überweisung
auf unserem Geldkonto gutgeschrieben wird. Nach den Erfahrungen der
letzten
Zeit kann dies zwischen zwei und fünf Tagen dauern.
Sie können gerne einen Wunschtermin für die Zusendung
der Debian/Linux CDs/DVDs im Kommentarfeld angeben.
Datenrettung - Datensicherung - Datenlöschung
Wir retten Daten von allen digitalen Medien. Am sichersten ist die
direkte persönliche Übergabe des defekten Mediums. Sie werden
auf Wunsch über jeden Schritt der Datenrettung und das damit
verbundene Risiko sowie die damit verbundenen Kosten informiert. Es
gibt keine absolut sichere Datenwiederherstellung von defekten
physikalischen Trägermedien. Sie können die
wiederhergestellten Daten entweder von einem unserer Server
herunterladen oder Sie erhalten sie auf einem geeigneten Medium
zugeschickt (auf Wunsch auch persönliche Abholung oder
verschlüsselt). Sobald der Rechnungsbetrag beglichen ist, werden
Ihre Daten auf unseren Datenträgern gelöscht. Sollten Sie
wünschen, daß Ihre Daten länger bei uns gespeichert
sind, ist dies im Rahmen einer Datensicherungspauschale ebenso
möglich.
Wir beraten Sie zum Thema Datensicherung: Konzept, Strategie,
Verschlüsselung.
Wir löschen Ihre Daten professionell, so daß eine
Wiederherstellung ausgeschlossen ist.
Ich würde Debian Linux gerne verschenken. Bieten Sie auch
Geschenksendungen?
Gerne. Vermerken Sie in diesem Fall bitte im Kommentarfeld, an welche
Adresse
die Sendung geliefert werden soll.
Kann ich auch schriftlich per Brief bestellen?
Natürlich. Bitte stellen Sie bei schriftlichen Bestellungen
sicher,
daß Sie Ihre Adresse vollständig angeben! Bei Barbezahlung
mit
dem Brief wird die Lieferung sofort verschickt.
Ich möchte, daß Sie von meinem Konto den Rechnungsbetrag
per
Lastschrift einziehen!
Das kann nur von Konten in Deutschland geschehen. Kreuzen
Sie bitte die entsprechende Option an und schreiben in das
Kommentarfeld
Ihre Bankleitzahl. In einer gesonderten E-Mail schicken Sie bitte die
Kontonummer.
So wird die Sicherheitsproblematik minimiert.
Achtung: Bitte prüfen Sie sorgfältig Kontonummer und
Bankleitzahl
sowie den Namen des Kontoinhabers. Wenn Sie es nicht anders angeben,
wird
der Name des Bestellers als Inhaber des Kontos vermerkt. Sollte etwas
bei
der Bankabbuchung fehlschlagen, verlangen die beteiligten
Kreditinstitute
enorme Gebühren. Hinner EDV fragt in diesem Fall noch einmal nach
und bittet Sie, die Angaben zu prüfen. Sollte der Fehler auf Ihrer
Seite gelegen haben, müssen Sie leider die Gebühren der
Bankinstitute
übernehmen. Hinner EDV selbst berechnet im Falle der
Rücklastschrift
keine zusätzlichen Kosten.
Warum ist Nachnahme gleich um 6 Euro teurer? Was passiert bei nicht
abgeholten Nachnahmesendungn?
Die Deutsche Post verlangte für die Einlieferung und die
Abwicklung
einer Nachnahmesendung im Vergleich zu einer normalen Sendung (der CDs)
bis Ende 2002 3,25 Euro mehr. Zum 1.1.2003 wurde eine Nachnahme weiter
verteuert: Von vorher 6,50 DM Aufpreis zu nun 4 Euro. Dr. Hinner EDV
muß
diese Kosten zumindest teilweise weitergeben, deshalb kostet die
Nachnahme
seit 1.1.2003 sechs statt fünf Euro.
Dazu kommt das höhere Risiko: Leider kam es in der Vergangenheit
wiederholt vor, daß Nachnahmesendungen nicht angenommen bzw. nach
Ablauf der Lagerfrist nicht abgeholt wurden. Bitte stellen Sie daher
bei
Nachnahme in jedem Fall sicher, daß sich jemand um die Annahme
der
Sendung kümmern kann. Dieser Hinweis betrifft nach den Erfahrungen
der Vergangenheit besonders Behörden und große Firmen sowie
Nachnahmesendungen in das Ausland. Bei Nichtannahme von
Nachnahmesendungen werden Ihnen die entstandenen Portokosten in
Rechnung gestellt, bei speziell für Sie angefertigten CDs auch
deren Rechnungsbetrag. Dr. Hinner EDV behält sich vor,
Nachnahmebestellungen Dritter ggf. als Betrug juristisch zu verfolgen.
Warum gibt es so viele Linux-Distributionen?
Linux ist eigentlich nur der Kern des Betriebssystems. Die
verschiedenen
Distributionen unterscheiden sich in Art und Umfang der enthaltenen
Programme
und Anwendungen. Außerdem gibt es große Unterschiede bei
der
Installation und Konfiguration, sowie natürlich im Preis.
Was ist an Debian Linux so besonders?
Herausragend sind die Sicherheitsinformationen von Debian (über
die Hauptseite) und die Automatismen, falls Sicherheitsupdates
notwendig
sind. Sicherheit wird immer wichtiger bei Computersystemen und Debian
Linux
nimmt dieses Thema sehr ernst.
Debian Linux legt großen Wert darauf, daß der Anwender
weiß, welche Programme frei verfügbar (Open Source)
sind
und welche eingeschränkten Nutzungsbedingungen bzw. kommerziellen
Verfahren unterliegen.
Ein weiterer Schwerpunkt von Debian Linux ist die Vielzahl an
unterstützten
Plattformen, d.h. nicht nur IBM-kompatible PCs, sondern auch MacIntosh,
SunSparc, Alpha, Arm, Mips, ia64, s390, PowerPC usw. können unter
Debian Linux arbeiten.
Debian Linux gilt u.a. aufgrund des großen Umfangs an
mitgelieferten
Programmen als Linux für fortgeschrittene Computeranwender. Es ist
möglich, daß Debian Linux im Vergleich zu anderen
Distributionen
etwas aufwendiger zu installieren ist. Ein neuer Anwender des Systems
kann
beim ersten Aufruf des Installationsprogramms dselect vor der
schieren
Menge an Programmen durchaus den Überblick verlieren. Der
große
Zeitaufwand ist allerdings sehr gut angelegt, denn spätere
Installationen
fallen viel leichter, wenn die für den jeweiligen Einsatzzweck
benötigten
Programme einmal bekannt sind.
Debian Linux ist keine kommerzielle Firma, sondern ein Verbund von
vielen
hundert Freiwilligen weltweit, die versuchen, ein gutes Betriebssystem
zu schaffen.
Sie können Debian Linux auch ohne Produktkosten über FTP
herunterladen. Der Vertrieb der CDs erspart Ihnen Aufwand und
Ärger
dafür.
Wenn Sie zusätzlich die Knoppix-CD bestellen, die auf Debian
Linux
basiert, können Sie sich über "dmesg" und "lsmod" anzeigen
lassen,
wie Sie ein Debian System installieren müssen - d.h. welche Module
Sie benötigen und welche Hardware auf Ihrem System vorhanden ist.
Geben Sie Hilfestellung?
Gerne, aber im Interesse unserer Kunden ausschließlich diesen.
Beachten Sie bitte: Anfragen jedweder Art (E-Mail oder Telefon), die
über die reinen Bestellmodalitäten hinausgehen und den
Charakter einer EDV-Beratung annehmen, sind in jedem Fall
kostenpflichtig, wenn Sie kein Kunde von Hinner EDV sind. Sie werden
darauf hingewiesen, daß das Gespräch oder die Anfrage
über eine reine Kaufberatung hinausgeht und können dann ggf.
das Gespräch abbrechen. Die Mindestkosten sind 5 Euro. Sollten
Sie, um eine Rechnungsstellung zu erschweren oder unmöglich zu
machen, eine falsche Adresse angeben, werden entsprechend
Mahngebühren berechnet.
Update von Debian GNU/Linux 3.0 Woody auf Sarge Unofficial
[Erfahrungsbericht
eines Kunden]
Die meisten Pakete scheinen auch ganz gut bzw. besser als vorher zu
sein. Ich habe von Woody auf Sarge upgraded, also mittels apt-cdrom
neue
Einträge in der sources.list erzeugt, dann einfach im dselect
einmal update und dann install gewählt. Beim "install" gab
es dann mehrmals Fehler, mal mußte ich irgend ein altes Paket
deinstallieren,
um Konflikte zu lösen, aber dann ging es nach einigen Versuchen
glatt
durch.
Debian GNU/Linux für Alpha
Hilfe dazu finden Sie unter http://www.alphalinux.org
Installation von Debian Etch (Testing) auf einem Core2Duo-System
Direkt nach dem Booten der
Installations-DVD wird das DVD-Laufwerk vom Linux-Kernel nicht erkannt,
solange das DVD-Laufwerk am internen IDE-Port angeschlossen ist.
Lösung: Das DVD-Laufwerk über einen USB-IDE-Adapter
anschließen und über USB booten. Der Installer erkennt das
DVD-Laufwerk auch nicht, deshalb in einer weiteren Konsole (Alt-F2)
über "mount /dev/sr0 /cdrom" das Laufwerk per Hand einbinden.
Oder: Bei "Ein CD-Laufwerk manuell eingeben" als Adresse "/dev/sr0"
eintragen.
SATA-Festplatten werden nicht erkannt, wenn sie bei einem der vier
Intel-SATA-Anschlüsse eingesteckt sind, deshalb die SATA-Platte
bei einem der zwei JMicron SATA-Ports einstecken und darauf Debian
installieren. Auf IDE-Festplatten kann ebenfalls nicht installiert
werden.
Installation von Debian Lenny 5.0.2 auf
einem PPC-Mac (X-Window)
Die automatische Konfiguration von X
funktioniert nicht, in der Log-Datei Xorg.0.log wird eine fehlerhafte
libxaa.so angezeigt.
Lösung: Mit X -configure eine neue xorg.conf anlegen und diese
nach /etc/X11 kopieren, Driver muß "nv" sein.
Installation von KDE mit "apt-get install kde" und "apt-get install kdm"
Evtl. wurde bei der Installation kein Home-Verzeichnis angelegt
(entsprechende Fehlermeldung von Gnome). Dann als root in der Konsole
"mkdir /home/<user>" und "chown <user>:<user>
/home/<user>", wobei <user> für die Kennung des
einfachen (nicht root) Benutzer steht.
KDE 3.0.4 unter Debian Woody [Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Anmeldung auf der Textkonsole (nicht unter X, da ja dort die
"alten"
KDE-Libraries
werkeln)
- Mit dem Befehl "apt-cdrom add" die KDE-CD dem apt-index
hinzugefügt.
Da hierbei die Versionen für Woody und Sid gefunden wurden,
anschließend
mit einem Texteditor (hier "mc") die Datei /etc/apt/sources-list
editiert
und den Eintrag für Sid auskommentiert/gelöscht.
- Anschließend mit "dselect" und "neue versionen finden"
(oder
ähnlich)
das System aktualisiert, und zuguterletzt die neuen Dateien installiert.
- Hierbei gab es bei meiner Konfiguration das Problem, dass
sich Dateien
der KDEBASE-DEV nicht vertrugen. Also dieses alte Paket nicht
upgedatet,
sondern mit dselect deinstalliert. Anschließend lief das Update
reibungslsos
durch.
- Einige kleine Basteleien waren noch notwendig, aber das
hängt
offenbar
von der jeweiligen Konfiguration ab.
KDE 3.0.5a unter Redhat 8.0 [Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Aus KDE abmelden oder nach dem Hochlaufen KDE gar nicht erst
starten,
so
dass man sich im Anmeldefenster befindet.
- Eine Konsole öffnen, z.B. mit "Strg-Alt-F1". In der
Konsole als
"root
" anmelden.
- Die CD mounten, auf der sich die RPMs befinden, z.B.: mount
/dev/cdrom
- In das Verzeichnis wechseln, in dem sich die RPMs befinden,
z.B.: cd
/mnt/cdrom/kde-3.0.5a-RedHat/8.0/i386
- Alle Pakete in diesem Verzeichnis installieren, dabei die
alten
Versionen
dieser Pakete löschen:
rpm -Uvh --nodeps --force *
- Einen Kaffee holen und abwarten...fertig!
- Jetzt hat man allerdings alle Pakete des Updates installiert.
Falls es
Pakete gibt, die man nicht haben will, kann man diese mit "rpm -e
Paketname"
(ohne Versionsnummer, also z.B. "rpm -e kcalc" und nicht "rpm -e
kcalc-3.0.5a-1")
hinterher wieder löschen. Eine andere Möglichkeit wäre,
dass man sich alle gewünschten Pakete vorher von der CD in ein
leeres
Verzeichnis auf der Festplatte kopiert und von dort aus dann diese
Pakete
auch wieder mit "rpm -Uvh --nodeps *" installiert. Man muss hierbei
allerdings
aufpassen, dass man alle Pakete, die voneinander abhängen, auch
wirklich
mitnimmt. Wenn man z.B. "noatun" nicht installiert, sollte man u.a.
auch
"kdeaddons-noatun" nicht installieren. Wenn man sich hier nicht ganz
sicher
ist, aber genug Platz auf der Platte hat (sollte heutzutage kein
Problem
mehr sein), installiert man am besten alle Pakete.
KDE 3.0.2 unter SuSE 7.3 [Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Als root anmelden und ein Verzeichnis anlegen, in das
die
gesamten
Dateien für 7.3 kopiert werden. Dann die Dateien in das
Verzeichnis
kopieren.
- Eine root-Shell öffnen und in das Verzeichnis wechseln,
in dem die
Dateien liegen.
- Die Installation mit folgendem Befehl starten:
rpm -Uhv --force --nodeps *.rpm
- Danach erfolgt die Installation. Alle Fehlermeldungen einfach
ignorieren.
- Nach Abschluß der Installation den Befehl SuSEconfig
eingeben.
- Abmelden und neu anmelden.
KDE 3.1 unter SuSE 7.2 [Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Beim Ausführen von "rpm -Fvh *rpm" auf SUSE Linux 7.2
werden
fehlende
Bibliotheken für das Paket "quanta-3.1-61" angemeckert, und zwar
u.a.
diese hier (insgesamt 15 Stück): libDCOP, libkabc,
libkatepartinterfaces,
libkdecore, libkdefx, ..., libkspell, libkutils, libqt-mt, libvcard
- Die angeblich fehlenden Bibliotheken sind tatsächlich in
kdelibs3...rpm
enthalten.Danach waren aber noch weitere Aktionen nötig, um kde3
zum
Laufen zu bringen. Mangels Detailkenntnisse über den eigentlichen
Startvorgang habe ich alle vorkommenden Pfadangaben auf das zuvor
installierte
/kde2/ auf durch /kde3/ ersetzt. Außerdem die Sessionskripte von
X11 durch diejenigen aus den rpms von der kde3-CD ersetzt.
SuSE: Update von KDE allgemein [Erfahrungsbericht eines
Kunden]
Unter SuSE mit bereits installiertem KDE ist es oft problematisch, eine
neuere KDE-Version aufzuspielen. Entweder man erledigt das Ganze per
Hand
mit rpm, wobei man die Reihenfolge der Basispakete einhalten sollte,
oder
man ist gezwungen, das Update Online per YaST erledigen zu lassen.
Da ein reines wildcardmäßiges "Drüberinstallieren"
mit rpm -Uhv --nodeps --force ewig dauert, habe ich es so
gemacht:
- Verzeichnis /opt/kdeinstall angelegt (rootshell)
- sämtliche benötigten Pakete hierher kopiert
- cd /opt/kdeinstall
- find -name "*.rpm" -exec rpm -Fvh --nodeps --force {};
- SuSEconfig
- reboot
SuSE 9: Installation von KDE 3.1.4 [Erfahrungsbericht eines
Kunden]
- Alle benötigten Pakete in ein Verzeichnis kopieren, in das
Verzeichnis
wechseln (cd), yast2 -i
KDE 3.2 unter SuSE Linux: Auszug aus dem Readme
- rpm -e kdebase3-SuSE kdenetwork3-mail
- rpm -Uvh taglib*rpm
- install flac and gnokii from your CD/DVD
- rpm -Fvh *.rpm
SuSE: Installation von KDE 3.2 [Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Mit dem KPackage ist die Installation geglückt. Mit der
Auswahl
der
Programme
u. Auswahl "Test Keine Installation" wurden die Abhängigkeiten
angezeigt.
Einzelne Pakete z.B. K-Mail, KKalender u. KDEnetwork musste ich vorher
allerdings deinstallieren. Die Daten der Kalender- u. Maildateien
wurden
nach
dem Update automatisch erkannt u. ins neue Programm Kontakt
übernommen.
SuSE: Installation von KDE 3.2.2
[Erfahrungsbericht eines Kunden]
Zum Problem mit dem fehlenden deutschen
Sprachmodul bei KDE 3.2.2 noch ein Hinweis für andere Ihrer Kunden:
- Ich habe KDE 3.2.2 auf einem weiteren
Rechner installiert und hatte das Problem wieder. Es gibt Konflikte mit
der alten Sprachversion, bei mir "KDE 3.1.4" und dem Paket "kopete
0.7.2". Wenn beide Pakete gelöscht werden - mit YaST schnell
erledigt - läßt sich das deutsche Sprachmodul mit dem Befehl
rpm -i kde3-i18n-de-3.2.2-1.src.rpm konfiktfrei installieren.
Anschließend sollte "kdebase3-SuSE" wieder installiert werden, da
es wichtige Bibliotheken enthält. kopete ist in einer neueren
Version bei KDE 3.2.2 bereits enthalten.
- Ich denke, es ist verständlich, daß diese
Informationen ohne
Garantie sind.Bei mir hat's funktioniert, vielleicht auch bei anderen.
- Mein Hinweis wegen der Neu-Installation von kdebase3-SuSE hat mit
der Sprachversion nichts zu tun. Es muß - und da sei Ihrer
mitgelieferten readme-Datei Dank - wegen Konflikten bei der
Installation von KDE 3.2.2 vorher deinstalliert werden. Danach fehlt
aber z.B. der wichtige Button "Installiere mit YaST", wenn man im
Konqueror auf eine rpm-Datei klickt. Die notwendige Bibliothek
dafür ist in kdebase3-SuSE enthalten. Dieser erscheint wieder,
sobald dieses Paket wieder installiert ist. Das ist übrigens ein
Tipp der SuSE-Hotline.
SuSE: Installation von KDE 3.3.1
[Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Habe alle Pakete in ein Verzeichnis kopiert und dann mit rpm -Uvh
*.rpm installiert, wobei ich die Pakete, wo es Probleme gab, erst
einmal in ein anderes Verzeichnis geschoben habe und diese dann
später nachinstalliert habe (welche ich noch brauchte).
- Die qt3 Pakete hat der Rechner erst mal vergessen und startete
dann erst mal im Textmodus nach dem Reboot. Aber als ich merkte, woran
es lag, habe ich sie per rpm nachinstalliert
und dann ging es ......
SuSE: Installation von KDE 3.5.1
[Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Ich habe den Ordner SuSE auf der CD über Kontextmenü / Aktionen / Verzeichnis
als Yast Quelle anmelden - dauert etwas.
- Dann Software installieren /
Paketgruppen / z- alle, um dann alle vorhandenen aktualisieren
zu können
- Den Rest installiere ich nach Bedarf.
SuSE: Downgrade auf KDE 3.5.5
[Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Yast aufrufen, die Netzquelle mit KDE 3.5.6 deaktivieren,
Hinzufügen, Verzeichnis, zur CD-ROM durchhangeln, OK, im Suchfeld
kde eingeben, diejenigen Pakete auf Aktualisieren umschalten, bei denen
3.5.6 als installiert und 3.5.5 als verfügbar gekennzeichnet ist,
OK, ggf. Abhängigkeiten auflösen
- Warten, dann Ab- und wieder anmelden. KPilot läuft wieder
ohne Probleme.
KDE 3.1.1 unter Redhat 8.0 [Erfahrungsbericht eines Kunden]
- Es gab allerdings noch ein Problem: Die Dokumentation
ließ sich
nicht
mitinstallieren, da gibt es wohl irgendwelche Konflikte zwischen den
Paketen
"kdesdk" und (ich glaube es war) "kdelibs". Die einzige
Möglichkeit
das Problem zu umgehen war folgende Befehlfolge zur Installation
anzuwenden:
rpm Uvh --force --excludedocs *
- Damit sind nun zwar alle Pakete installiert, aber eben ohne
deren
Dokus,
was mich nicht weiter stört. Ich werde der Sache aber weiter
nachgehen,
vielleicht finde ich noch heraus, was man da machen kann, damit man
auch die Dokus mitinstallieren kann.
Ich kann nicht auf mein CD-ROM Laufwerk zugreifen.
Versuchen Sie als root folgendes:
mkdir /cdrom (erzeugt ein
Verzeichnis
cdrom im Hauptverzeichnis, falls noch nicht vorhanden)
mount /dev/sr0 /cdrom (bindet Ihren CD-Brenner
als CD-Laufwerk ein und versucht, eine CD anzusprechen).
Wenn Sie keinen CD-Brenner haben, sollten Sie die Gerätekennung
des
CD-Laufwerks wissen, z.B. /dev/hdc für Master am Secondary
IDE Port oder /dev/scd0 für ein SCSI-CD-Laufwerk).
Normalerweise erzeugt man einen Link unter /dev, der auf das richtige
Gerät des CD-Laufwerks verweist, also z.B.
ln -s /dev/sr0
/dev/cdrom
(bei sr0: Null und nicht großes o!)
Anschließend geht der Zugriff einfacher, über
mount /dev/cdrom /cdrom
In einem nächsten Schritt trägt man das CD-Laufwerk noch in
/etc/fstab
ein, also fügt z.B. mit einem Editor wie joe noch eine
weitere
Zeile ein wie
/dev/cdrom /cdrom iso9660
defaults,ro,user,noauto
0
Dann läßt sich auf eine eingelegte CD zugreifen über
mount /cdrom
Wenn man die CD wechseln möchte, muß man erst die vorherige
CD wieder freigeben:
umount /cdrom
Ansonsten ist der Auswurfknopf blockiert. Damit die Freigabe problemlos
geschehen kann, müssen alle Programme, die auf CD zugegriffen
haben,
beendet werden bzw. die entsprechenden Verzeichnisse in den
Eingabefenstern
verlassen werden. Um dieses Programm festzustellen, verwendet man z.B.
den Befehl fuser
fuser -v /cdrom
Für weitere Hilfestellung lesen Sie evtl. das CDROM-HOWTO unter
/usr/share/doc/HOWTO/de-html/DE-CDROM-HOWTO.html mit dem Programm lynx.
Was bedeutet die Fehlermeldung "Socket type not supported"
Diese Fehlermeldung erscheint, wenn z.B. ein Programm wie tcpdump
oder sonstige Netzwerkprogramme auf das Modul "Packet Socket" zugreifen
wollen, und dies nicht in den Kernel einkompiliert wurde. Manchmal
hilft
es, wenn man das Modul af_packet von Hand über modprobe
einfügt (dazu muß natürlich dieses Modul kompiliert
worden
sein).
Der Zugriff auf den USB-Memory-Stick schlägt fehl
Sind neben den nötigen USB-Modulen (z.B. usb_hcd) auch usb_storage
und sd_mod geladen? Der Memory-Stick wird als SCSI-Device eingebunden,
also z.B.
- mount -t vfat /dev/sda1 /usbstick
Wie komme ich mit Debian Linux und ISDN ins Internet?
Dafür gibt es eine Anleitung von Michael Flaig unter http://www.pro-linux.de/t_netzwerk/debian-isdn.html.
Lieferbedingungen
Bei Bestellungen über Internet hat der Kunde ein
vierzehntägiges
Rückgaberecht. Dies betrifft allerdings nicht von Ihnen bereits
entsiegelte CDs oder DVDs.
Bitte stellen Sie sicher, daß die in Ihrer Bestellung angegebene
Email-Adresse gültig ist, da Sie sonst die Rechnung nicht
empfangen
können. Bei
Nachnahmelieferungen
wird in jedem Fall ausgeliefert, auch wenn Sie keine Email-Adresse
angeben. Nicht angenommene Nachnahmesendungen bedeuten nicht
automatisch eine Stornierung des Auftrags, zumindest die Porto- und
Versandkosten sind in jedem Fall vom Besteller zu tragen.
Hinner EDV tritt nur als Wiederverkäufer der offiziellen
Debian/KDE/FreeBSD
CDs auf. Darüber hinaus gibt es keine Leistungen und
Ansprüche.
Alle auf diesen Seiten angegeben Links dienen nur zur Information, es
gibt
keine Garantie für den Inhalt.
Eingetragene Warenzeichen werden nur zur Illustration verwendet und
gehören den Markeninhabern.
Gerichtsstand ist München.
Datenschutz
Es versteht sich von selbst, daß sämtliche persönlichen
Daten der Kunden (Postadresse, E-Mail-Adresse, Kreditkarten- und
Kontoinformationen)
vertraulich behandelt und nicht z.B. für Werbezwecke an andere
Unternehmen
weitergegeben werden. Diese Daten werden zur Abwicklung der Bestellung
gespeichert.
Die Debian-Abteilung von Dr. Hinner EDV möchte ihre bestehenden
Kunden ggf. über besondere Vorkommnisse informieren, z.B. wenn
eine
neue Debian-Linux-Distribution erschienen ist oder wenn eine
äußerst
schwerwiegende Sicherheitslücke des Debian-Linux Systems bekannt
werden
würde [was allerdings bisher noch nie vorkam]. Falls Sie dies
nicht
wünschen, vermerken Sie dies bitte im Kommentarfeld bei der
Bestellung.
Ein Dank an unsere Kunden
Und zum Abschluß ein Dank an unsere inzwischen über 2000
Kunden aus aller Welt.
Besonders gefreut haben uns Kommentare wie:
- "Thank you. Please find enclosed $xx - a little more than you
asked
for,
but just to let you know I am pleased." (von J.C. aus Oregon,
USA)
- "ich habe die Ware am 04. Mai in bester Ordnung in meinem
Briefkasten
gefunden.
Herzlichen Dank fuer die schnelle Lieferung!" (von H.S. aus Italien)
- danke ist angekommen! super!!!! KNOPPIX RULEZ!!!! (von T.F. aus
Deutschland)
- Woody ist, gelinde gesagt phantastisch - ich meine anderes
kenne ich
nur
aus Pressemeldungen, [kommerzielle Distr., K.H.] hat (auf PPC)
immer
irgendwo nicht funktioniert ;-). [von G.K. aus Österreich]
- Ich habe FreeBSD bestellt. Und ich habe CDs mit FreeBSD und KDE
am
naechsten
Tag gekriegt. Danke! [von A.C. aus Deutschland]
- die Lieferung ist heute wohlbehalten bei mir eingegangen. Die
Funktionsüberprüfung
des Programms war erfolgreich. Danke für die schnelle Lieferung
und
viele Grüße aus H... [von H. Sch. aus Deutschland]
- Danke für die blitzschnelle Lieferung (und
Aktualität), Ihr
seid
ja fast so schnell wie ein DSL download! [von Dr. P.F. aus Deutschland]
- I would like to thank you for fast delivery of FreeBSD 4.8 to
Sweden.
The
CD-set arrived in my mailbox x/y. That was fast - thank you! [von C.A.
aus Schweden]
- Danke nochmals für die prompte Lieferung, das war Service,
werde
sie
weiterempfehlen. [von G.F. aus Deutschland]
- Nein ich glaube zufrieden ist das falsche Wort, ich bin
begeistert und
meeeeega beindruckt ..... bin ein alter Windows User und muss sagen,
dass
mir der Umstieg so einfach gelungen ist, liegt einfach an Knoppix .....
vielen Dank von meiner Seite [von A.B. aus der Schweiz]
Zur Hauptseite von Dr.
Hinner EDV: Linux
Sämtliche Tipps und Hinweise ohne Gewähr und ohne Garantie
für das Funktionieren. Ausprobieren gänzlich auf eigene
Gefahr!
Keine Haftung oder Inhaltsverantwortung für externe Links!
Sämtliche Preise incl. 19% USt für Lieferungen innerhalb
Deutschlands.
USt-IdNr. (VAT-ID) auf Anfrage / on request
Last updated: February 17th, 2010
(c) Dr. Kajetan Harald Hinner EDV, Kochelseestr. 11, D-81371
München